Tschüss. Das war’s. Wir verabschieden das Jahr 2018.

Tschüss. Das war’s. Wir verabschieden das Jahr 2018.

Schwuppdiwupp bricht der letzte Monat in diesem Kalenderjahr an. Wie doch die Zeit vergeht. Unbewusst könnten Momente, Tage, Wochen und Monate einfach so an uns vorbeifliegen. Arbeit. Kinder. Freunde. Familie. Hobbies. Haushalt. Und nun kommt auch noch Weihnachten. Zeit der Liebe. Besinnlichkeit. Aber auch Zeit der Weihnachtsfeiern. Shoppingmarathons. Zeit der noch-mal-schnell-im-alten-Jahr-Momente. Gerade jetzt sollten wir uns Zeit nehmen um zur Ruhe zu kommen, in Stille gehen und zu reflektieren.

Warum genau jetzt? Zum einen weil ein Jahresrückblick im Mai vielleicht gar nicht so viel Sinn macht und zum anderen weil wir die Gegebenheiten der Natur wunderbar nutzen können: Die Tage sind kurz, die Nächte dafür lang. Es ist nass, kalt und furchtbar dunkel draußen. Die Bäume werfen ihre Blätter ab und die Tierwelt verabschiedet sich in den Winterschlaf. Nur wir Menschen rennen von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier und auf dem Weg dorthin erledigen wir schnell noch die Einkäufe und wuppen kurz noch das Groß-Projekt auf Arbeit. Und hier liegt der Fehler. Auch wir sollten eine Art Winterschlaf machen. Damit meine ich nicht sich wirklich für mehrere Wochen im Bett zu verkrümeln. Auch wenn die Vorstellung sehr verlockend ist. Wir sollten alle die Zeit für mehr Ruhe nutzen und das vergangen Jahr reflektieren um frisch ins neue Jahr zu starten. War 2018 ein glückliches Jahr? War es ein gutes, erfüllendes Jahr? Was hat mich wachsen lassen? Was möchte ich ändern.

Ganz unabhängig vom Kalenderblatt lädt uns der Mond gerade zum Zurückschauen ein. Wenn du an die Kraft des Mondes glaubst und die positive Energie nutzen willst, reflektiere dein Jahr 2018 bis zum Neumond am 07.12.2018. Schau danach auf das Jahr 2019. Mache einen Vorausblick bis zum Vollmond am 22.12.2018. Nutze dann die Zeit bis zum nächsten Neumond am 06.01.2019 um noch einmal zu reflektieren um dann ab dem 07.01.2019 mit Vollgas an deinen Visionen für 2019 zu arbeiten. Klingt gut? Dann geht es jetzt hier los:

 

Dein Jahresrückblick – war es ein glückliches Jahr 2018?

Stell dir einen Timer auf 3 Minuten (oder länger). Schließe deine Augen und atme noch einmal tief ein und aus? Wandere in deiner Vorstellung nun genau ein Jahr zurück. Erinnere dich an dein Jahresende 2017. Wie ging es dir hier? Wer warst du? Und dann starte deine Reise durch das Jahr 2018 in Gedanken. Erinnere dich an Silvester, an die ersten Tage im Jahr, die ersten Arbeitstage, … und wandere immer weiter durch die ersten Wochen, den ersten Monat und lasse vor deinem inneren Auge dein Jahr Revue passieren. Erinnere dich an all’ deine Erlebnisse, Ereignisse und Momente, die dein Jahre 2018 ausgemacht haben. Durchwandere all die positiven wie auch die negativen Momente und mach dir immer wieder bewusste, dass du diese schon erlebt hast. Wandere immer weiter bis die Kleidung wieder dicker wurde, die Tage wieder kürzer und bis du wieder am heutigen Tag angekommen bist. Hier nimm noch einmal einen großen Atemzug und schenke dir und deinem vergangenen Jahr gerne ein großes Lächeln. Und wenn du soweit bist, öffne gerne deine Augen.

 

Nimm dir nun einen Moment und beantworte die folgenden 25 Fragen:

  • Welchen Moment im vergangen Jahr würde ich am liebsten noch einmal erleben?
  • Auf welche Errungenschaft bin ich besonders stolz?
  • Was war mein größter Fehler? Und was habe ich daraus gelernt?
  • Was war die peinlichste Situation?
  • Was war meine größte Lehre?
  • Was war mein schönster Tag?
  • Was würde ich mit meinem jetzigen Wissen anders machen?
  • Wann habe ich aus vollem Herzen gelacht und wer oder was war der Grund dafür?
  • Wann hatte ich den größten Muskelkater?
  • Wer oder was hat mich dieses Jahr besonders inspiriert?
  • Was war meine aufregendste Erfahrung?
  • Was war das schönste Kompliment, das mir gemacht wurde?
  • Welches Buch / welcher Film / welche Serie hat mich am meisten inspiriert?
  • Was war meine beste Entscheidung?
  • Was war die größte Überraschung für mich?
  • Was habe ich dieses Jahr zum allerersten Mal gemacht?
  • Was war die größte Veränderung?
  • Welche Ängste hatte ich, die ich losgelassen habe?
  • Was hat mich besonders berührt (positiv wie negativ)?
  • Welcher Abschied fiel mir besonders schwer?
  • Was war die größte Enttäuschung 2018 für mich? Und was hat es in meinem Leben verändert?
  • Für was bin ich besonders dankbar?
  • Wen habe ich 2018 kennengelernt, der mich inspiriert hat?
  • Ohne wen wäre deine 2018 nicht das gewesen was es war?
  • Wem würde ich gerne danken?

Und nun geht es mit Vollgas ins neue Jahr, oder? Wie du dein neues Jahr achtsam planen kannst liest du in den nächsten Tagen schon hier.

Bis dahin: Eine glückliche Zeit!

Dein Glückskind 🙂

Warum wir Pränatal Yoga (Yoga für Schwangere) brauchen

Pränatal Yoga | Yoga in der Schwangerschaft

„Ich bin doch nicht krank, nur schwanger!“ – Warum du trotzdem ein spezielles Yogaprogramm machen solltest

 

Ich gebe zu: ich bin selbst noch keine Mami und war lange Zeit Verfechterin der Theorie „Du bist schwanger, nicht krank!“. Vor vielen Jahren dachte ich, dass man den Sport, den man vor der Schwangerschaft gemacht hat auch unbedingt so weitermachen sollte so lange sich das gut anfühlt und dass man gezielt alle Muskeln außer dem Bauch trainieren sollte um den typischen Schwangerschaftserscheinungen entgegen zu wirken. Wie dumm ich damals war! Heute sehe ich das nämlich ganz anders.

Ich möchte Frauen während ihrer Schwangerschaft unterstützend und aufklärend zur Seite stehen und darauf aufmerksam machen, dass sich nicht nur deine Essgewohnheiten und Klamotten anpassen müssen, und dass sich ein spezielles Schwangerenyogaprogramm positiv auf die Schwangerschaft und die Geburt auswirkt.

Im Folgenden möchte ich einmal erläutern, warum Yoga für Schwangere so gut sein kann.

Alles verändert sich – nicht nur deine Klamottenauswahl

Schon lange bevor der Babybauch sichtbar wird, startet eine riesige Veränderung. Um genau zu sein beginnt die Veränderung bereits mit dem Zeitpunkt der Zeugung. Wer sich dieses Schauspiel schon einmal animiert angeschaut hat, ist sich bewusst, was für eine großes Wunder der Natur hier stattfindet. Dieses Wunder kann nur passieren, indem sich der weibliche Körper anpasst. An der Stelle sei gesagt: Männer, ihr habt euren Job getan und seit für die nächsten Monate erst einmal vor allem dafür zuständig eure Partnerin zu unterstützen. Während also die Herren der Schöpfung für ausreichend Eis, Nutella und saure Gurken sorgen, wird der weibliche Körper ordentlich mit Hormonen bombardiert. Das ist alles wichtig, denn die befruchtete Eizelle soll bleiben wo sie ist, alles soll so wachsen und gedeihen, wie es eben muss und Baby wie Mutter sollen auf die Geburt und das vorbereitet werden, was nach der Geburt passiert. Der Körper der werdenden Mama ändert sich in dieser Zeit ununterbrochen, ob man es sieht oder nicht. Und das tatsächlich vom allerersten Moment an. Diesen Veränderungsprozess sollte man bereits ganz achtsam wahrnehmen und genießen. Yoga unterstützt dich dabei in dich zu spüren und ganz liebevoll zu beobachten und deinem Körper zuzuhören. Im Yoga wissen wir, dass der Körper immer mit dir kommuniziert. In der Schwangerschaft schreit er dich regelrecht an. Hör ihm zu. Er weiß sehr gut was gut für ihn ist und das hilft dir später nicht nur während der Geburt. Vielleicht lernst du durch deine Schwangerschaft und durch Pränatal Yoga deinen Körper völlig neu kennen und lieben …

Einigen fällt es schwer die Veränderungen zu genießen, da sie oft einhergehen mit Übelkeit und Schwindel. Hier wird noch schneller klar: Ein Trainieren wie zuvor ist einfach nicht möglich und macht definitiv keinen Spaß mehr. Yoga für Schwangere geht hier ganz bewusst auf die Bedürfnisse der werdenden Mamas ein. Die Yoga-Praxis wird sanfter, aber nicht weniger anstrengend.

Sobald der Bauch sichtbar ist sind sehr viele Bewegungen so oder so nicht mehr möglich. Zum einen soll es der werdenden Mama gut gehen, zum anderen soll das Baby nicht gestresst werden. Das heißt: keine Enge mehr schaffen, die Herzfrequenz nicht unnötig in die Höhe treiben, gezielte Öffnung und Dehnung üben, und für ausreichend Entspannung sorgen.

Und was ist mit dem Knack-Po? Oft glauben Frauen, dass sie doch sehr wohl noch Beine, Po, Arme und Rücken trainieren können. In gewissem Maße stimmt das auch – aber auch hier gilt es sehr stark anzupassen. Eine klassische Kniebeuge oder auch ein Liegestütz sind ohne Bauchmuskeln äußerst strapazierend für den Rücken. Hier gilt es bewusst auf den Körper zu hören und wirklich nur so viel zu machen, wie dem Körper wirklich guttut. Letztlich sorgt der Hormoncocktail dafür, dass alles weicher wird, damit die Geburt stattfinden kann. Ein unnötiges Gegenwirken an Beine und Po macht da einfach auch wenig Sinn. Am Knack-Po arbeitest du dann wieder, wenn du wippend durch die Gegend läufst um dein Baby zu beruhigen – im Zweifelsfall nahezu rund um die Uhr. Genieß also die Ruhe vor dem Sturm.

Trotzdem gilt: Bewegung ist wichtig. Auf der Couch liegen und Eis schlemmen ist manchmal sicher ganz schön, aber Bewegung ist wichtig. Die Durchblutung sollte gut gegeben sein, damit Mutter und Kind optimal versorgt sind und letztendlich solltest du deinen Körper schon etwas auf die Geburt vorbereiten. Schließlich würdest du auch keinen Marathon aus der Kalten laufen.

Letztendlich ist eine Schwangerschaft sehr individuell und jede Frau empfindet sie anders. Yoga unterstützt dich, die damit verbundenen Veränderungen wahrzunehmen und anzunehmen.

 

Mein Schwangerschaftstest war positiv – muss ich jetzt zum Schwangerenyoga?

Es ist nie zu früh mit Pränatal Yoga in deiner Schwangerschaft zu beginnen. Viele Frauen haben Bedenken vor der 12ten Woche in den Kurs zu kommen. Klar, wenn ihr es bis dahin niemandem sagen wollt, wird es schwer. Aber ich kann es nur noch einmal wiederholen: Die Veränderung beginnt ab dem aller ersten Moment der Schwangerschaft. Wer mit den Begleiterscheinungen der Schwangerschaft zu kämpfen hat, wird Yoga für Schwangere schnell zu schätzen wissen.

Zu spät für Schwangerenyoga ist es eigentlich auch fast nie. Kurz vor Termin solltest du dich und deinen Körper aber einfach nicht mehr stressen und Neues ausprobieren. Wer noch nie vorher Yoga gemacht hat, kann natürlich auch zu jedem Zeitpunkt einsteigen. Hier gilt jedoch: Je früher, desto besser.

 

Tue dir und deinem Baby einfach was Gutes und komm zum Yoga für Schwangere. Denn während dieser Stunde geht es nur um dich und dein Baby J

Yoga am See

Diese Yoga-Einheit ist ein Kurzurlaub für alle Sinne. Yoga am Strand mit Blick aufs Wasser ist einfach wunderschön und unverwechselbar. Genieß während deiner Yoga-Praxis die wärmende Sonne im Gesicht, einen leichten Windhauch auf der Haut, den Sand unter den Füßen, den Blick auf das glitzernde Wasser, das leise (oder auch mal laute) Wellenrauschen, süßes Vogelgezwitscher … und komm doch ganz bei dir an! Starte mit Yoga in den Sonntag.

Mit Yoga am See unterstützt du mit deinem Spenden-Beitrag VIVA CON AGUA. Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. setzt sich dafür ein, dass alle Menschen weltweit Zugang zu sauberem Trinkwasser haben und fördert Wasserprojekte und Aktionen im In- und Ausland und verbreiten dabei jede Menge Lebensfreude.

Die Kurse werden von mir durchgeführt. Die Erlöse gehen zu 100% an Viva con Agua.

Komm einfach zu deiner Yoga-Einheit am See bereits umgezogen, mit Yoga-Matte (Decke oder Handtuch) vorbei. Alle Level sind herzlich willkommen. Bei warmen Temperaturen, denk bitte an ausreichend Trinkwasser und vielleicht Badesachen um danach ins Wasser zu springen). Sollte es mal etwas frischer sein, denk bitte an entsprechende Kleidung. Bei Regen oder Sturm behalten wir uns vor, die Yoga-Einheit abzusagen.

Die Fakten zusammengefasst:
– Yoga für mich und für einen guten Zweck
– am Auenhainer Strand am Markkleebergen See (neben dem Kanupark)
– Treffpunkt: Steg am Auenhainer Strand am Markkleebergen See
– mitzubringen: eine Yogamatte, eine Decke oder ein großes Handtuch, ggf. Sonnenschutz und ausreichend Wasser zum Trinken
– auf Spendenbasis (wir empfehlen einen Betrag ab 10 €)

Bei Rückfragen melde dich gerne unter info@glueckskind-leipzig.de oder unter +49 172 67 90 265.

Bis bald am See & Namasté
Glückskind Nelly

SUP Yoga, Surf Yoga, Yoga auf dem Surfbrett – Warum wir Yoga auf dem Wasser lieben

SUP Yoga, Surf Yoga, Yoga auf dem Surfbrett – Warum wir Yoga auf dem Wasser lieben

Nach Yoga erdend auf der Matte, kommt Yoga fliegend im Tuch und nun noch Yoga schwimmend auf dem Wasser? Brauchen wir den nächsten Yogatrend? SUP Yoga wird seit einigen Jahren als Trendsportart gehypt. Doch will Yoga weder ein Hype, noch ein Trend sein. Was steckt also hinter SUP Yoga und warum lohnt es sich diese Art des Yogas kennenzulernen?

 

Was genau ist also SUP Yoga? SUP Yoga ist, wie der Name sagt, Yoga auf den sogenannten Stand Up Paddeling Boards (Kurz: SUP). Um es mal auf den Punkt zu bringen: Wir nutzen extra große und stabile Surfbretter als Yogamatte und verlegen damit das Yogastudio kurzerhand nach draußen direkt auf den See. Kennengelernt habe ich SUP Yoga tatsächlich als Notlösung vor vielen Jahren, lange bevor der SUP Trend aufkam und noch länger bevor der Begriff SUP Yoga überhaupt aufkam. Es war die Zeit ohne Smartphones und dauerhafter Internet-Informationsüberflutung. Ich lebte am Meer und genoss die Zeit, in der ich nicht Yoga unterrichtete, am liebsten am oder auf dem Wasser. Doch was tun, wenn es windstill ist und Yoga am Strand auf Dauer zu öde ist? Ganz genau: wir zweckentfremdeten die Surfbretter um Yoga ganz anders zu erleben. Zugegebenermaßen: Es war sehr viel wackeliger auf den recht schmalen Surfbrettern und nicht allen bekam das ganze bei dem Geschaukel so gut. Damals war es für uns einfach nur ein Spaß. Erst später erfuhren wir, was für einen Trend wir damals schon „entdeckt“ hatten. Vor ziemlich genau einem Jahr verbrachte ich meine Yoga-freie-Zeit mal wieder auf dem Wasser und wurde von den Wassersportlern von ALL-on-SEA angesprochen, ob ich diese SUP Yoga auch kenne und unterrichten könnte. Klar, für mich gibt es zwei Dinge, ohne die das Leben irgendwie keinen Sinn macht: Yoga und Wasser. Warum nicht beides verbinden. Warum das so sinnvoll ist lest ihr hier in meinen 10 Vorteilen für SUP Yoga.

 

  1. Ab nach draußen – Natur pur

Yoga im Freien eröffnet so viele tolle Details. Im Yoga geht es doch genau darum: Sich verbinden mit der Erde, dem Universum, der Natur und das tut man einfach am besten draußen. Bei schönem Wetter kannst du ganz nebenbei die wunderschöne Umgebung bestaunen: das Glitzern der Sonne auf dem Wasser, den sanften Windhauch auf der Haut, ganz viel frische Luft in Haaren und Lungen, süßes Vogelgezwitscher in den Ohren, das beruhigende Plätschern des Wassers ans Board, ein leises Wellenrauschen und ein kühles Nass, wenn es doch zu heiß wird … Du wirst den See danach mit ganz anderen Sinnen wahrnehmen.

 

2. Alles ist oder kommt in Balance

Egal ob Yoga-Profi oder Yoga-Neuling: Alle Asanas (Körperübungen), die sich an Land ganz sicher anfühlen und ganz einfach aussehen, werden zu einer kleinen Herausforderung auf der schwimmenden Yogamatte. Es gilt nicht nur die eigenen Schwankungen auszugleichen, auch die natürliche Bewegung des Gewässers und die Wackler deiner Brettnachbarn, wirken auf dich und fordern deine innere Balance ordentlich heraus.

 

3. Ganzkörpertraining at its Best

Ob man Yoga als Körpertraining nutzen will, oder nicht, beim SUP Yoga wird dein ganzer Körper gefordert und trainiert. Auch wenn es dir um den anderen Aspekt des Yoga geht: Hier lässt sich das Workout „leider“ nicht vermeiden. Durch das ständige Ausbalancieren auf dem SUP wird vor Allem die tieferliegende Muskulatur (also die gelenksnahe Muskulatur) und die so genannte Core-Muskulatur trainiert. Eine starke Körpermitte und starke Gelenke könnten hier also die Folge sein.

 

4. Alltag aus – Fokus an

Sich auf das schwimmende SUP, seine Umgebung, die Yoga-Asanas, seinen Körper und seine Atmung zu konzentrieren sind unabdingbar und fallen beim SUP Yoga auch gar nicht schwer. Dir wird schnell klar werden: der Stress und das Alltags-Chaos rücken für den Moment in Vergessenheit. Sonst landest du ganz schnell im kühlen Nass …

 

5. Nimm eine neue Perspektive ein und genieße die Veränderung

Ein schwimmendes Yogastudio eröffnet dir völlig andere Blickwinkel auf dich und deine Umgebung. Alles verändert sich: mal schaust du in den Himmel, mal auf den See, mal ans Ufer und stellst fest, dass im nächsten Moment schon wieder alles ganz anders aussieht. Nichts bleibt. Alles verändert sich und das schwimmende Studio zeigt dir so vielleicht auf, dass sich immer wieder neue Möglichkeiten im Yoga, aber auch im Leben ergeben. Du musst sie nur ergreifen.

 

6. Keep it simpel – back to basic

Gerade in unserer Zeit in der es immer höher, schneller, weiter, bunter, lauter wird, ist es doch ganz gut zu wissen, dass man manchmal gar nicht so viel machen muss. Bei SUP Yoga gibt es allerhand Herausforderungen, sodass wir die Herausforderung gar nicht in den einzelnen Asanas suchen müssen, sondern in uns. Schnell wird deutlich: Ausrichtung, Fühlen und Zentrieren sind so viel wichtiger als wilde Verrenkungen und fortgeschrittene Übungen. Die landen dann doch oft im Wasser.

 

7. Warum so ängstlich? – Grenzen austesten und loslassen

Das Schlimmste, was während der SUP Yoga Stunde passieren kannst, ist, dass du ins Wasser fällst. Und ganz ehrlich gesagt: Ist es bei einer Wassertemperatur von über 20 Grad Celsius und einer Umgebungstemperatur von weit mehr als 20 Grad Celsius manchmal sogar eine willkommene Abkühlung und sorgt bei den anderen Teilnehmern für ein Lächeln. Also warum so ängstlich?

 

8. SUP Yoga kann jeder

Beim SUP Yoga trifft der Yoga-Profi auf den Yoga-Neuling, der Wassersportexperte auf den Wassermuffel und der Aktivsportler auf den Extrem-Relaxer … Jeder kann SUP Yoga machen. Vorausgesetzt du kannst schwimmen und hast kein Problem nass zu werden.

 

9. Warum so ernst? – Spaß und Freude stehen hier im Vordergrund

Sie das SUP Board einfach als eine Art Spielzeug und lass dich auf den Spielspaß ein. Als erfahrener Yogi / erfahrene Yogini wirst du spielerisch Neues über dich und deinen Körper lernen. Für Yoga-Neulinge ist es ein toller Einstieg. Gerade wenn du vor dieser Yogawelt etwas Respekt hast. Auch hier gilt: Lerne Yoga spielerisch kennen. Für Klangschalen und Räucherstäbchen ist auf dem Board kein Platz, sodass dir diese Yogaerfahrung (noch) erspart bleibt 😉

 

10. Das Schönste kommt wie immer am Schluss

Nachdem wir uns am Strand mit Paddeltechnik vertraut gemacht haben, unseren Yoga-Spott erpaddelt haben und die körperlich und mental Herausforderung gemeistert haben, wirst du die einzigartige Entspannung am Ende dankend annehmen. Savasana auf dem SUP lädt ein nun alles komplett loszulassen und sich dem sanften Schaukeln des Bretts inmitten der Natur völlig hinzugeben.

 

Na, hast du jetzt Lust bekommen, SUP Yoga auszuprobieren? Dann ab mit dir zum nächsten See und schnapp dir ein Brett auf eigene Faust oder schau einfach bei mir am Markkleeberger See vorbei. Ich freue mich auf alle SUP Yogis, Wasserratten, Surfer Yogis und alle die, die das noch werden wollen. Wir nutzen die verschlafene Sonntagmorgenstunden genau so gerne wie die ruhige Freitagabend- (und Sonnenuntergangs-) Stimmung für unsere SUP Yoga Kurse.

 

Ab an den See & Namasté 🙂

Es geht wieder los: SUP Yoga und ab diesem Jahr neu auch SUP Pilates

Es geht wieder los: SUP Yoga und ab diesem Jahr neu auch SUP Pilates

Draußen ist es frostig kalt, aber Glückskind ist schon voller Vorfreude auf den Frühling und Sommer 2018!!! Auch in diesem Jahr verlegen wir die Yoga-Einheit wieder aufs Wasser. Ganz neu und erstmalig in Leipzig, werden wir auch Pilates aufs Wasser bringen. Gemeinsam mit All-on-Sea am Marrkleeberger See wird es ab Mai SUP Yoga und SUP Pilates geben. Genaue Termine erfahrt ihr bei All-on-Sea direkt. Eins kann ich euch jetzt schon sagen: Eure Freitagabende und Sonntagvormittage sind ab Mai gerettet. Wir freuen uns auf alle Wasserratten, Sportfans, Yoga-Enthusiasten, Pilates-Lover und alle die, die das noch werden wollen 🙂

Neu im Kurs-Angebot: SURF YOGA

Für Surfer, Skater, Yogis und alle anderen, die sich dieser wackeligen Herausforderung stellen wollen. In diesem Kursformat wird dein Körper und dein Geist in Balance gebracht. Wir üben fließende Yoga-Abfolgen (im Vinyasa Flow Yoga Stil) auf dem Yogaboard. Am Ende jeder Einheit geht es zum Entspannen und Abhängen ins Tuch – fast wie in einer Hängematte. Wenn du die Augen zu machst, kannst du sogar das Meer rauschen hören … 

Auch wenn du weder Erfahrungen mit Surfbrett, Skatbord oder Yoga-Matte hast: Dieser Kurs eignet sich für alle! Ich freue mich auf euch!